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Sozialisierung eines Welpen im neuen Zuhause – ein wichtiger Beitrag von Lisa

Sozialisierung im neuen Zuhause

Mit dem Einzug in seine neue Familie beginnt für den Welpen ein neuer und ebenso wichtiger Lebensabschnitt. Nun sind die neuen Besitzer gefragt, das in den ersten Lebenswochen gelegte Fundament mit Geduld, Vertrauen und vielen positiven Erfahrungen weiterzuführen.

Wie eine gute Sozialisierung nach dem Einzug aussehen kann, warum dabei oft weniger mehr ist und worauf es in den ersten Wochen wirklich ankommt, beschreibt meine Welpenkäuferin Lisa. Sie bildet ihre Hündin aus meiner Zucht zum Assistenzhund aus und teilt in diesem Gastbeitrag ihr Wissen und ihre Erfahrungen.

Der Beitrag ist auch unter Zucht – Zuchtziele & Aufzucht hier auf der Homepage zu finden!

Sozialisierung – Viel mehr als nur möglichst viel erleben

Die Welt ist groß. Für einen Welpen manchmal sogar riesig.

Alles ist neu. Jeder Geruch, jedes Geräusch, jeder Untergrund und jede Begegnung wollen zum ersten Mal entdeckt und eingeordnet werden. Genau deshalb ist die Welpenzeit eine ganz besondere Zeit. Nie wieder lernt ein Hund so viel über seine Umwelt wie in den ersten Lebensmonaten.

Kaum ein Begriff fällt in dieser Zeit so häufig wie Sozialisierung. Gleichzeitig gibt es kaum ein Thema, das so oft missverstanden wird. Viele Menschen glauben, ein Welpe müsse möglichst viel erleben. Jeden Tag neue Orte kennenlernen, möglichst viele Hunde treffen, viele Menschen begrüßen und ständig beschäftigt werden. Doch genau darum geht es bei einer guten Sozialisierung nicht.

Sozialisierung bedeutet nicht, einem Welpen möglichst viel von der Welt zu zeigen. Sie bedeutet, ihm zu zeigen, dass die Welt ein sicherer Ort sein kann.

Was bedeutet Sozialisierung eigentlich?

Ein Welpe kommt nicht mit dem Wissen auf die Welt, was normal ist und was nicht. Er muss erst lernen, dass ein vorbeifahrender Bus keine Gefahr ist, dass Kinder laut sein dürfen, Einkaufswagen klappern, Fahrräder vorbeifahren und Menschen unterschiedlich aussehen können. Für uns sind das alltägliche Dinge. Für einen Welpen ist jede einzelne dieser Situationen eine völlig neue Erfahrung.

Dabei werden häufig zwei Begriffe miteinander verwechselt: Sozialisierung und Gewöhnung. Unter Sozialisierung versteht man das Erlernen eines angemessenen Umgangs mit Menschen, anderen Hunden und weiteren Lebewesen. Gewöhnung bedeutet dagegen, dass ein Hund lernt, Umweltreize wie Fahrzeuge, Staubsauger, Aufzüge, unterschiedliche Untergründe oder laute Geräusche als normalen Bestandteil seines Alltags wahrzunehmen.

Beides gehört untrennbar zusammen. Denn nur wenn ein Welpe viele positive Erfahrungen sammeln darf, kann daraus später Gelassenheit entstehen. Das Ziel ist nicht, dass ein Hund vor nichts Angst hat. Das Ziel ist vielmehr, dass er gelernt hat, mit neuen Situationen umzugehen und sich dabei an seinem Menschen orientieren zu können.

Qualität statt Quantität

Vielleicht ist das einer der größten Irrtümer rund um die Sozialisierung: Ein voller Terminkalender macht keinen gut sozialisierten Hund. Im Gegenteil. Zu viele neue Eindrücke können einen jungen Hund schnell überfordern. Deshalb ist weniger oft deutlich mehr.

Eine ruhige Busfahrt, ein kurzer Besuch in der Stadt oder ein paar Minuten auf einer Parkbank können manchmal deutlich wertvoller sein als ein ganzer Tag voller neuer Erlebnisse. Nicht die Anzahl der Ausflüge entscheidet darüber, wie gut ein Hund sozialisiert wird. Entscheidend ist, wie er diese Erfahrungen erlebt. Positive Erlebnisse stärken das Vertrauen, während Überforderung genau das Gegenteil bewirken kann.

Gerade in der heutigen Zeit entsteht schnell das Gefühl, möglichst viel erleben zu müssen. Auf Social Media sieht man Welpen in Cafés, Einkaufszentren oder auf großen Ausflügen. Dabei wird leicht vergessen, dass jeder Hund ein eigenes Tempo hat. Was für den einen Welpen ein schöner Ausflug ist, kann für den anderen bereits zu viel sein. Gute Sozialisierung orientiert sich deshalb nicht an einem festen Plan, sondern immer am einzelnen Hund.

Die Welt mit den Augen eines Welpen sehen

Ich glaube, einer der wichtigsten Schritte in der Welpenzeit ist, zu lernen, die Welt einmal mit den Augen des Hundes zu betrachten. Für uns ist ein Spaziergang durch die Innenstadt etwas völlig Normales. Ein Welpe nimmt dagegen unzählige Eindrücke gleichzeitig wahr. Neue Gerüche, fremde Menschen, andere Hunde, Fahrzeuge, unterschiedliche Untergründe und Bewegungen aus allen Richtungen. Während wir einfach nur laufen, arbeitet sein Gehirn auf Hochtouren.

Deshalb frage ich mich nicht: „Wie viele Dinge kann mein Welpe heute noch erleben?“ Viel wichtiger ist die Frage: „Wie viele Eindrücke kann er heute überhaupt sinnvoll verarbeiten?“ Allein dieser Gedanke verändert den Blick auf die Sozialisierung oft komplett.

Manchmal ist deshalb ein zehnminütiger Spaziergang mit vielen positiven Erfahrungen deutlich wertvoller als ein zweistündiger Ausflug, der den Welpen völlig erschöpft. Lernen braucht Zeit und diese Zeit sollten wir unseren Hunden geben.

Manchmal ist Nichtstun das beste Training

Viele stellen sich Welpentraining sehr aktiv vor. Dabei sind es häufig die ruhigen Momente, die den größten Lerneffekt haben. Gemeinsam auf einer Bank sitzen, den Welpen beobachten lassen, Menschen vorbeigehen sehen, den Verkehr wahrnehmen oder einfach nur das Leben beobachten. Ohne etwas leisten zu müssen, ohne ständig angesprochen oder angefasst zu werden.

Ein Hund muss nicht jede Situation aktiv erleben. Manchmal reicht es völlig aus, sie in Ruhe beobachten zu dürfen. Gerade dadurch lernt er, dass nicht alles seine Aufmerksamkeit erfordert und dass die Welt auch dann völlig in Ordnung ist, wenn er einfach nur da ist.

Ich finde sogar, dass Beobachten eine Fähigkeit ist, die viele Hunde heute viel zu selten lernen. Nicht immer muss etwas passieren. Nicht jede Situation verlangt eine Reaktion. Gelassenheit entsteht oft genau in diesen ruhigen Momenten.

Lernen braucht Pausen

Mindestens genauso wichtig wie neue Eindrücke sind die Ruhephasen danach. Erst wenn ein Welpe schläft oder entspannt ruht, verarbeitet sein Gehirn die vielen neuen Erfahrungen. Wer jeden Tag neue Abenteuer plant, vergisst häufig, wie anstrengend Lernen eigentlich ist. Ruhe ist deshalb kein Trainingsausfall, sondern ein wichtiger Bestandteil der Sozialisierung.

Ein kleiner Tipp aus dem Alltag: Nach einem aufregenden Ausflug kann ein welpengeeigneter Kauartikel helfen, zur Ruhe zu kommen. Kauen wirkt beruhigend und hilft vielen Hunden dabei, Stress abzubauen und Erlebtes besser zu verarbeiten. Wichtig ist dabei, einen weichen, altersgerechten Kauartikel zu wählen, der die empfindlichen Welpenzähne nicht unnötig belastet.

Den eigenen Hund lesen lernen

Jeder Welpe zeigt auf seine eigene Weise, wenn ihm etwas zu viel wird. Manche werden hektisch, andere beginnen plötzlich alles vom Boden aufzunehmen, kauen in die Leine, zwicken ihren Menschen oder können sich kaum noch konzentrieren. Oft werden solche Verhaltensweisen als Ungehorsam missverstanden. Dabei sind sie häufig einfach nur Kommunikation.

Der Hund sagt uns damit: „Für heute reicht es.“

Genau deshalb gehört für mich nicht nur die Sozialisierung des Hundes zur Welpenzeit. Auch wir Menschen lernen. Wir lernen, unseren Hund zu beobachten, seine Körpersprache zu verstehen, seine Grenzen zu erkennen und ihm zuzuhören. Vielleicht ist genau das eine der wichtigsten Aufgaben überhaupt. Je besser wir unseren Hund lesen lernen, desto leichter fällt es uns, ihn weder zu unterfordern noch zu überfordern. Und genau dort beginnt aus meiner Sicht eine gute Sozialisierung.

Hundekontakte sind nicht alles

Ein weiterer Irrtum ist, dass Sozialisierung bedeutet, einem Welpen möglichst viele Hundekontakte zu ermöglichen. Natürlich sind gute Sozialkontakte wichtig. Viel entscheidender ist jedoch die Qualität dieser Begegnungen.

Ein Welpe muss nicht mit jedem Hund spielen und auch nicht jeden Menschen begrüßen. Tatsächlich kann es für viele Hunde sogar entspannter sein zu lernen, dass andere Hunde und Menschen einfach zur Umwelt gehören, ohne dass daraus automatisch Kontakt entsteht. Ein ruhiger, souveräner Hund, der einem Welpen Sicherheit vermittelt, kann für seine Entwicklung oft wertvoller sein als viele unkontrollierte Spielkontakte.

Auch bei Hundebegegnungen gilt deshalb: Qualität vor Quantität. Ein einziger positiver Kontakt kann mehr bewirken als zehn Begegnungen, die den Welpen überfordern oder verunsichern. Genauso wichtig ist es aber auch, dass ein Welpe lernt, andere Hunde einfach vorbeigehen zu lassen. Nicht jede Begegnung muss in einem Spiel enden. Wer das früh lernt, wird später häufig deutlich entspannter durch den Alltag gehen.

Bindung ist die Grundlage für alles

Neben allen neuen Eindrücken wird ein weiterer Punkt in der Welpenzeit häufig unterschätzt: die Bindung.

Gerade in den ersten Wochen nach dem Einzug lernt ein Welpe, wer seine Bezugspersonen sind und an wem er sich orientieren kann. Dieses Vertrauen entsteht nicht von heute auf morgen. Es wächst durch gemeinsame Erlebnisse, klare Strukturen und einen verlässlichen Alltag.

Deshalb halte ich es für besonders wichtig, dass ein Welpe in dieser ersten Zeit möglichst viel Zeit mit seinen Bezugspersonen verbringt. Natürlich darf und soll er auch andere Menschen kennenlernen. Der Schwerpunkt sollte jedoch darauf liegen, eine sichere Bindung zu den Menschen aufzubauen, die ihn später durchs Leben begleiten.

Häufig wechselnde Betreuungspersonen oder ständig unterschiedliche Regeln können gerade in den ersten Wochen unnötig für Verwirrung sorgen. Je klarer und verlässlicher der Alltag gestaltet ist, desto leichter fällt es einem Welpen, Vertrauen aufzubauen und sich an seinem Menschen zu orientieren.

Eine gute Bindung entsteht dabei nicht dadurch, dass man den ganzen Tag mit dem Welpen trainiert oder ihn dauerhaft beschäftigt. Oft sind es gerade die ruhigen Momente, die besonders wertvoll sind. Gemeinsam entspannen, den Alltag miteinander erleben und dem Welpen das Gefühl geben: „Du bist nicht allein. Ich passe auf dich auf.“ Dieses Vertrauen ist aus meiner Sicht die Grundlage für alles, was später gemeinsam aufgebaut wird.

Das Ziel ist Resilienz

Vielleicht kennen viele den Begriff Resilienz aus der Psychologie. Gemeint ist damit die Fähigkeit, mit neuen oder schwierigen Situationen gut umgehen zu können und nach einer Unsicherheit wieder zur Ruhe zu finden.

Genau das wünschen wir uns auch für unsere Hunde.

Ein resilienter Hund erschrickt vielleicht einmal oder ist kurz unsicher. Er kann sich aber wieder entspannen, orientiert sich an seinem Menschen und findet zurück in die Situation. Diese Fähigkeit entsteht nicht durch Druck oder dadurch, dass ein Welpe immer wieder mit Reizen konfrontiert wird. Sie wächst mit jeder positiven Erfahrung, die er sammeln darf.

Resilienz bedeutet deshalb nicht, dass ein Hund niemals Angst hat. Es bedeutet, dass er gelernt hat, mit neuen Situationen umzugehen und darauf zu vertrauen, dass sein Mensch ihn sicher hindurch begleitet.

Sechs Dinge, die ich jedem Welpenbesitzer mit auf den Weg geben möchte

1. Weniger ist oft mehr.
Ein Welpe muss nicht jeden Tag etwas Neues erleben. Viel wichtiger sind wenige positive Erfahrungen, die er in Ruhe verarbeiten kann.

2. Höre auf deinen Hund.
Nicht jeder Tag ist gleich. Manchmal ist ein Welpe neugierig und mutig, an anderen Tagen braucht er mehr Sicherheit. Beides ist völlig in Ordnung. Gute Sozialisierung bedeutet auch, Pläne zu ändern, wenn der Hund zeigt, dass es für heute genug ist.

3. Plane Ruhe genauso bewusst wie Training.
Lernen findet nicht nur während eines Ausflugs statt, sondern vor allem danach. Ausreichend Schlaf und bewusste Ruhephasen gehören genauso zur Sozialisierung wie neue Erfahrungen. Nach aufregenden Erlebnissen kann ein welpengeeigneter, weicher Kauartikel zusätzlich helfen, zur Ruhe zu kommen und die vielen Eindrücke besser zu verarbeiten.

4. Nicht jede Begegnung braucht Kontakt.
Ein Welpe muss nicht jeden Hund begrüßen und nicht jeden Menschen kennenlernen. Oft ist es viel wertvoller, wenn er lernt, dass andere einfach da sein dürfen, ohne dass immer etwas passieren muss.

5. Trau dich, für deinen Welpen einzustehen.
Welpen ziehen Menschen fast magisch an. Viele möchten sie streicheln, hochnehmen oder mit ihnen spielen – meist mit den besten Absichten. Trotzdem darfst du jederzeit freundlich Nein sagen. Nicht jede Begegnung ist in diesem Moment gut für deinen Welpen. Gerade wenn er müde ist, viele neue Eindrücke verarbeitet oder sich in einer ungewohnten Situation befindet, braucht er manchmal einfach nur die Sicherheit seines Menschen. Du kennst deinen Hund am besten und darfst entscheiden, was ihm gerade guttut. Für deinen Welpen einzustehen bedeutet nicht, unhöflich zu sein. Es bedeutet, Verantwortung zu übernehmen und ihm zu zeigen: „Ich passe auf dich auf.“

6. Genieße die Welpenzeit.
Bei all den Gedanken über Sozialisierung, Erziehung und Ausbildung darf eines nie vergessen werden: Ein Welpe bleibt nur für kurze Zeit Welpe. Genieße diese besondere Zeit, freue dich über kleine Fortschritte und nimm auch die chaotischen Momente mit einem Lächeln. Genau sie werden später oft zu den schönsten Erinnerungen.

Ein Geschenk fürs ganze Hundeleben

Am Ende geht es bei der Sozialisierung nicht darum, einen möglichst mutigen oder perfekt funktionierenden Hund zu formen. Es geht darum, einen Hund dabei zu begleiten, Vertrauen in seine Umwelt und in seinen Menschen zu entwickeln.

Gute Sozialisierung lässt sich deshalb nicht daran messen, wie viele Orte ein Welpe besucht hat oder wie viele Abenteuer er erlebt hat. Sie zeigt sich oft erst Monate oder Jahre später – in einem Hund, der seiner Umwelt gelassen begegnet, weil er gelernt hat, dass sein Mensch ihm Sicherheit gibt.

Jeder Welpe ist einzigartig. Deshalb gibt es keinen perfekten Trainingsplan, der für alle Hunde passt. Beobachte deinen Hund, gib ihm Zeit und begleite ihn in seinem eigenen Tempo. Genau darin liegt aus meiner Sicht der Schlüssel zu einer guten Sozialisierung.

Vielleicht ist genau das das größte Geschenk, das wir einem Welpen in den ersten Monaten seines Lebens machen können. Nicht eine Welt voller Abenteuer, sondern das Vertrauen, dass diese Welt ein sicherer Ort sein kann.

Ein ganz besonderer gemeinsamer Weg hat begonnen – Lisa & Grace💕 – Ausbildung zum Assistenzhund

Ein ganz besonderer Weg – Danke, liebe Lisa!

Manche Welpen ziehen aus und man freut sich einfach darüber, dass sie ihr perfektes Zuhause gefunden haben. Und manchmal beginnt mit dem Auszug eine ganz besondere Geschichte. Genau so ist es bei Lisa und unserer kleinen Grace aus dem I-Wurf (In the Hearts of Highlands).
Grace wird zur Assistenzhündin ausgebildet – ein langer und spannender Weg, der mit ganz vielen kleinen Schritten beginnt. Umso mehr freue ich mich, dass Lisa uns an dieser gemeinsamen Reise teilhaben lässt. Mit viel Offenheit, Herz und Ehrlichkeit wird sie auf meiner Homepage immer wieder von ihren Erfahrungen berichten – von den ersten Wochen als Welpe, von der Sozialisierung, den Fortschritten, den Herausforderungen und allem, was dazugehört.
Ich freue mich sehr, dass Lisa uns an dieser gemeinsamen Reise teilhaben lässt🙏

Liebe Lisa, ich bin von Herzen dankbar, dass du dir die Zeit nimmst, all das mit uns zu teilen. Ich wünsche euch beiden eine wunderbare gemeinsame Zeit und freue mich darauf, euch auf eurem Weg begleiten zu dürfen.

Und nun viel Freude beim Lesen von Lisas erstem Bericht!

Mehr als ein Welpe – Wenn aus einem Traum der Weg zum Assistenzhund wird

Wenn Menschen einen Assistenzhund sehen, sehen sie meistens nur das fertige Team. Was sie nicht sehen, ist der lange Weg dorthin. Genau davon möchte ich erzählen. Von unserem Weg mit Grace, der lange begonnen hat, bevor sie überhaupt geboren wurde.

Der Wunsch nach einem Assistenzhund war keine spontane Entscheidung. Ich habe mich lange mit dem Thema beschäftigt und mir viele Gedanken gemacht. Nicht nur über die Ausbildung, sondern auch über die Verantwortung, die Kosten und den Zeitaufwand. Mir war von Anfang an klar, dass ein Assistenzhund keine schnelle Lösung für ein Problem ist. Es ist ein jahrelanger Weg und am Ende muss der Hund diesen Weg genauso gerne gehen wie ich.

Genauso wichtig wie die Entscheidung für einen Assistenzhund war für mich die Wahl der richtigen Rasse. Viele denken dabei sofort an einen Labrador. Ich habe mich aber ganz bewusst für einen Flat Coated Retriever entschieden. Nicht weil ich denke, dass diese Rasse besser ist, sondern weil sie am besten zu mir und meinem Leben passt. Meiner Meinung nach gibt es nicht die perfekte Assistenzhundrasse. Es gibt nur die Rasse, die zum jeweiligen Menschen passt.

Danach begann die Suche nach einer verantwortungsvollen Zucht und genau so bin ich bei Highlandflats gelandet.

Schon nach den ersten Gesprächen mit Christiane und Andreas hatte ich ein richtig gutes Gefühl. Ich durfte jede Frage stellen und hatte nie das Gefühl, einfach nur jemand zu sein, der einen Welpen kaufen möchte. Man hat sofort gemerkt, wie viel Herzblut beide in ihre Hunde und ihre Welpen stecken.

Von Anfang an war auch klar, dass nicht ich den Welpen aussuchen würde. Bei Christiane und Andreas werden die Welpen nicht nach der Fellfarbe oder dem ersten Eindruck vergeben. Sie beobachten jeden einzelnen Welpen über Wochen ganz genau. Gemeinsam mit meiner Assistenzhundetrainerin Sarah wurde dann geschaut, welcher Welpe mit seinem Charakter am besten zu mir und meinem zukünftigen Weg passt. Genau so sollte es meiner Meinung nach bei einem zukünftigen Assistenzhund auch sein. Dieses Vertrauen abzugeben, fiel mir überhaupt nicht schwer, weil ich wusste, dass wir alle dasselbe Ziel haben: das bestmögliche Mensch Hund Team entstehen zu lassen.

Als schließlich feststand, dass Grace bei mir einziehen wird, ging für mich ein Traum in Erfüllung. Gleichzeitig wusste ich aber auch, dass jetzt die eigentliche Arbeit erst beginnt.

Grace musste nicht lernen, mir zu helfen. Erst einmal war es meine Aufgabe, ihr zu helfen.

Sie durfte Welpe sein. Sie durfte spielen, Quatsch machen, die Welt entdecken und in ihrem eigenen Tempo ankommen. Mir ist die Sozialisierung im Moment viel wichtiger als möglichst viele Kommandos. Sitz und ein Freigabesignal zum Fressen kennt sie inzwischen. Alles andere hat Zeit.

Während ich diesen Bericht schreibe, lebt Grace gerade einmal vier Wochen bei mir. Wir stehen also noch ganz am Anfang unserer gemeinsamen Reise.

Unser Alltag besteht im Moment vor allem daraus, gemeinsam die Welt zu entdecken. Wir fahren Bus, gehen durch Innenstädte, besuchen Geschäfte, fahren Aufzug oder sitzen einfach irgendwo und beobachten das Leben. Für uns Menschen sind das ganz normale Dinge. Für einen Welpen ist fast alles neu.

Ich versuche dabei immer auf Grace zu hören. Wenn ich merke, dass ihr die vielen Eindrücke zu viel werden, dann gehen wir nach Hause. Das ist für mich kein abgebrochenes Training, sondern gutes Training. Ein Welpe muss nicht jeden Tag an seine Grenzen gehen. Er muss lernen, dass die Welt ein sicherer Ort ist und dass er sich auf seinen Menschen verlassen kann.

Natürlich wünsche ich mir von ganzem Herzen, dass Grace eines Tages meine Assistenzhündin wird. Garantieren kann das heute niemand und genau das gehört auch zu diesem Weg dazu.

Im Moment ist Grace einfach ein fröhlicher, neugieriger Flat Coated Retriever Welpe, der jeden Tag ein kleines Stück mehr von der Welt kennenlernt.

Vielleicht ist genau das die wichtigste Erkenntnis, die ich in den letzten Wochen mitgenommen habe. Ein Assistenzhund entsteht nicht durch möglichst schnelles Training. Er entsteht durch Vertrauen, gemeinsame Erfahrungen und ganz viele kleine Momente, in denen aus einem Menschen und einem Hund langsam ein Team wird.

Unsere Geschichte ist deshalb noch lange nicht zu Ende. Eigentlich hat sie gerade erst begonnen. Und ich freue mich auf alles, was noch vor uns liegt. Auf die schönen Momente, auf die Herausforderungen und auf jeden einzelnen Schritt, den Grace und ich gemeinsam gehen dürfen.

Genna erhält den Titel C.I.E – Internationaler Ausstellungschampion

✨🏆 Endlich ist sie da! 🏆✨
Die Urkunde zum Internationalen Ausstellungschampion (C.I.E.) ist endlich angekommen! Fast ein Jahr hat das Warten gedauert – so lange habe ich tatsächlich noch nie auf einen Titel vom FCI gewartet. Umso größer ist heute unsere Freude.
❤️ Highlandflats Alice Merton ❤️ darf sich nun ganz offiziell Internationaler Ausstellungschampion (C.I.E.) nennen.
Genna ist meine erste selbstgezogene Zuchthündin, meine Principessa, mein Herz, mein Leben, meine Liebe, mein Alles. Es ist kaum in Worte zu fassen, wie viel sie mir bedeutet und wie stolz ich auf sie bin. Sie ist nicht nur eine ganz besondere Hündin, sondern meine treue Begleiterin, die mich jeden Tag aufs Neue glücklich macht.
Meine liebste Genna – ich bin so dankbar, dass du an meiner Seite bist. Auf viele weitere gemeinsame Abenteuer, unvergessliche Momente und ganz viel gemeinsame Zeit. Ich liebe dich von ganzem Herzen und könnte nicht stolzer auf dich sein.
🥂🐾 Wir feiern heute einen ganz besonderen Meilenstein! 🐾🥂

5. & 6. SRA DRC Marpingen-Urexweiler

5. & 6. SRA DRC Marpingen-Urexweiler – ein wunderschönes Wochenende für die Highland Flats ❤️🐾
Was für ein tolles Wochenende liegt hinter uns! Wir waren auf der 5. und 6. SRA des Deutschen Retriever Clubs in Marpingen-Urexweiler und durften zwei wunderschöne Ausstellungstage erleben.
Es war einfach eine rundum gelungene Zeit: tolle Hunde, nette Gespräche, liebe Menschen, Wiedersehen mit Freunden und ganz viel gemeinsame Freude. Mit unseren Freunden und ihrer kleinen Hailey (H-Wurf) im Gepäck haben wir dieses Wochenende sehr genossen. ❤️
Neben der wunderschönen Atmosphäre konnten unsere Highland Flats auch tolle Erfolge feiern und wir sind sehr stolz auf unsere Hunde und ihre wunderbaren Richterberichte.
5. SRA DRC Marpingen-Urexweiler
Richterin: Carin Swysen (BE)
✨ Jamaiks – HIGHLANDFLATS DARK CHOCOLATE OF PASSION startete in der Championklasse und erhielt ein V2, res. CAC.
✨ Unser Conall – HIGHLANDFLATS FAMOUS BEAUTY JEAN CONNERY konnte die Offene Klasse gewinnen MIT V1 CAC. Damit erhielt er seine erste Anwartschaft auf den Titel Deutscher Champion – wir sind unglaublich stolz auf unseren Jungen. ❤️
✨ Unsere kleine Hailey – HIGHLANDFLATS HEATHER OF THE GLENS präsentierte sich toll in der Jugendklasse und erreichte einen schönen 3. Platz.
✨ Genna – HIGHLANDFLATS ALICE MERTON zeigte sich in der Championklasse und wurde mit einem V2 res. CAC bewertet.
✨ Cayleen – HIGHLANDFLATS FAMOUS BEAUTY PRINCESS CATHERINE OF WALES rundete diesen erfolgreichen Tag perfekt ab und gewann ebenfalls die starke Offene Klasse mit einem wunderschönen V1 CAC. ❤️
6. SRA DRC Marpingen-Urexweiler
Richterin: Claudia Berchtold (AT)
Auch der zweite Tag brachte wieder viele schöne Momente und tolle Ergebnisse:
✨ Jamaika – HIGHLANDFLATS DARK CHOCOLATE OF PASSION erhielt erneut in der Championklasse ein V2 res. CAC.
✨ Conall – HIGHLANDFLATS FAMOUS BEAUTY JEAN CONNERY überzeugte wieder in der Offenen Klasse und erreichte V2 res. CAC.
✨ Unsere Hailey – HIGHLANDFLATS HEATHER OF THE GLENS zeigte sich wunderbar in der Jugendklasse und bekam ein schönes V2 mit res. CAC.
✨ Genna – HIGHLANDFLATS ALICE MERTON erhielt in der Championklasse wieder ein V2 res. CAC.
✨ Und auch Cayleen – HIGHLANDFLATS FAMOUS BEAUTY PRINCESS CATHERINE OF WALES präsentierte sich wieder wunderschön in der Offenen Klasse, erreichte den 3. Platz und bekam einen sehr schönen Richterbericht.
Wir sind unglaublich glücklich und dankbar über dieses erfolgreiche Wochenende. Nicht nur die Platzierungen machen uns stolz, sondern vor allem die schönen Worte der Richterinnen über unsere Hunde. ❤️
Ein herzliches Dankeschön an die Richterinnen Carin Swysen und Claudia Berstold, an die Sonderleitung Evelyn Zahlbach sowie an alle fleißigen Helfer, die diese Ausstellung mit so viel Engagement möglich gemacht haben. 🍀
Nach der Ausstellung haben wir die gemeinsame Zeit mit unseren Freunden in St. Wendel und der wunderschönen Umgebung noch richtig ausgekostet. Sonne, Lachen, gutes Essen, tolle Gespräche und dieses besondere Urlaubsgefühl – fast ein bisschen wie im Süden. ☀️
Ein Wochenende voller Hundeglück, Freundschaft und schöner Erinnerungen.
Marpingen-Urexweiler, wir kommen sehr gerne wieder! ❤️🐾

Ein kleiner Juni-Rückblick von den Highlandflats ❤️

Der Juni war bei uns nicht nur durch unseren Nachwuchs eine ganz besondere Zeit, sondern auch ein Monat voller schöner Erinnerungen, vieler Geburtstage und dankbarer Momente.

Wir durften die Geburtstage unseres A-Wurfes, B-Wurfes sowie unseres F- und G-Wurfes feiern. Es ist für uns immer wieder ein großes Geschenk zu sehen, wie unsere einst kleinen Welpen ihren Weg gegangen sind und zu wundervollen Begleitern für ihre Familien herangewachsen sind. Jeder einzelne trägt ein kleines Stück Highlandflats Geschichte weiter. ❤️

Auch unsere eigenen Herzenshunde Genna, Malvina, Bonnie, Cayleen und Conall durften wir im Juni hochleben lassen. Fünf ganz besondere Seelen, die unser Leben jeden Tag bereichern, uns zum Lachen bringen und unser Herz erfüllen. Wir wünschen ihnen und natürlich all unseren Geburtstagskindern weiterhin ganz viel Gesundheit, Lebensfreude, viele Abenteuer und noch viele glückliche gemeinsame Jahre. 🍀

Danke an alle Highland Flats Familien, die unseren Hunden so viel Liebe schenken und uns immer wieder mit Bildern, Nachrichten und kleinen Einblicken an ihrem Leben teilhaben lassen. Zu sehen, wie glücklich unsere Nachzuchten sind, ist für uns als Züchter das schönste Geschenk.

Ein ganz besonderer Gedanke ging am 14. Juni an unseren A-Wurf. An diesem Tag haben wir auch voller Liebe an unsere unvergessenen Tosca, Anthony und Lucky gedacht, die uns leider viel zu früh verlassen mussten. ❤️

Ihr bleibt für immer ein Teil der Highlandflats Familie und habt einen festen Platz in unseren Herzen. 🌈

… und dann hießt es Abschied nehmen

In der letzten Juniwoche war es dann soweit – unsere sieben Zwerge haben nach und nach ihre Köfferchen gepackt und sind in ihre wundervollen neuen Familien gezogen. ❤️

Wir sind unendlich dankbar für die liebevollen Familien, die unseren Schätzen ein Zuhause schenken, und wünschen euch von Herzen ein wunderschönes gemeinsames Leben voller Liebe, Freude, Abenteuer und unvergesslicher Momente. 🍀

Macht’s gut, ihr sieben kleinen Wunder – wir freuen uns darauf, euch wachsen zu sehen und ein Teil eures Weges zu bleiben. ❤️

 

Wir stellen unseren I-Wurf namentlich vor

Am 16.06.2026 wir die Kennelnamen Vergabe für unsere zauberhaften Lucbons vorgenommen 😍

In the Heart of Highlands – unser I-Wurf stellt sich vor:

Hündin Rosa – Highlandflats in Perfect Harmony „Ivy“

Hündin Orange – Highlandflats Infinite Love „Isla“

Hündin Gelb – Highlandflats in the Flow of Life „Sissi“

Hündin Grau – Highlandflats in Gentle Hands „Grace“

Rüde Blau – Highlandflats in Every Heart „Sirius“

Rüde Rot – Highlandflats in Tender Moments „Boodie“

Rüde Braun – Highlandflats in Your Light „Yasu“

 

Unsere „In the Hearts of Highlands“ sind nun in ihre neuen Familien gezogen

Leider mussten wir auf unserem gemeinsamen Weg auch Abschied nehmen. Ein kleiner Schatz hat uns bereits kurz nach der Geburt verlassen und trotz aller Bemühungen, liebevoller Fürsorge und tierärztlicher Begleitung mussten wir vier weitere kleine Seelen gehen lassen. Fünf kleine Pfotenabdrücke bleiben für immer in unseren Herzen und sind ein Teil unserer Geschichte.

Unsere sieben Zwerge haben sich danach einfach wunderbar entwickelt. Mit jedem Tag wurden sie kräftiger, neugieriger und haben sich zu fröhlichen, gesunden und lebensfrohen kleinen Wonneproppen entwickelt. Es war eine große Freude, sie beim Wachsen, Lernen und Entdecken zu begleiten.

Die Wurfabnahme war für uns ein wunderschöner Abschluss dieser besonderen Welpenzeit. Unsere Wurfabnehmerin sowie alle Beteiligten waren begeistert von der Entwicklung, der Ausgeglichenheit und dem Wesen unserer Welpen.

Auch beim Welpenwesenstest zeigten alle sieben genau das, was wir an unseren Flat Coated Retrievern so lieben: Offenheit, Menschenbezogenheit, Vertrauen, Neugier, Freude an Zusammenarbeit und die wundervollen Retrieveranlagen, die diese Rasse auszeichnen.

Mittlerweile sind unsere kleinen Highland Flats in ihre neuen Familien gezogen. Der Abschied fiel natürlich schwer, aber die vielen glücklichen Rückmeldungen zeigen uns, dass jeder einzelne seinen passenden Platz gefunden hat. Wir freuen uns sehr zu hören, wie entspannt, lernfreudig, aufmerksam und liebevoll sie ihren neuen Familien begegnen.

Dieser Wurf hat uns gezeigt, wie nah Freude und Trauer beieinanderliegen können. Am Ende bleiben große Dankbarkeit, unvergessliche Erinnerungen und ganz viel Stolz auf unsere sieben wunderbaren kleinen Highland Flats. ❤️

Hier noch ein paar ausgewählte Fotos im Alter von sechs Wochen, die unser Freund und Fotograf Nico Mayer von unseren sieben bildhübschen Schätzen gemacht hat – wieder einmal traumhaft schön! Hier auch noch einmal ganz herzlichen Dank an Nico.

Die Zeit steht für uns still 🖤unsere über alles geliebte HEATHER ist für immer von uns gegangen

💫♥️HEATHER♥️💫
Multi CH Careless Whisper von Helping Hounds
*21.09.2016 – 🖤03.05.2026
Manche Seelen betreten unser Leben – und verändern alles.
Heather 🧡 war nicht einfach „nur“ ein Hund. Sie war ein Gefühl. Ein Zuhause. Mein Herz außerhalb meines Körpers.
Vom ersten Moment an – von ihrer Geburt an – habe ich sie geliebt. Sie war meine, und ich war ihre. Ohne Zweifel. Ohne Abstand.
Mit ihr habe ich mehr erreicht als je zuvor. Aber das, was uns wirklich ausgemacht hat, kann man nicht messen: dieses stille Verstehen, dieses tiefe Vertrauen, dieses Band, das alles übersteigt.
Sie war so voller Liebe, so leicht führig, so selbstverständlich an meiner Seite – immer bei mir, immer in mir.
Es hat sich nie wie zwei angefühlt.
Wir waren eins.
Und sie war eine Kämpferin. So oft hat sie uns Angst gemacht, so oft stand alles auf der Kippe – und immer wieder hat sie sich zurück ins Leben gekämpft. Mit einer Kraft, die man kaum in Worte fassen kann. Mit dieser unglaublichen Energie, dieser Lebensfreude, diesem unerschütterlichen Willen. Immer wieder stand sie auf ihren vier Pfoten – stark, stolz und voller Leben.
Heather 🧡, meine Königin…
Du bist ein Teil von mir geworden, und das bleibt.
Du lebst weiter – in jedem Gedanken, in jedem Gefühl, in allem, was ich bin.
Du warst dieses einmalige Wunder, das nur einmal im Leben kommt.
Und du wirst für immer die Königin meines Herzens bleiben. 🖤

Einfach nur fantastisch!!! Unser Conall besteht mit 22 Monaten die APD/R A

Juchuuu – einfach nur grandios! ✨🥳🤩
Unser Conall🩶 – D JCH HIGHLANDFLATS FAMOUS BEAUTY JEAN CONNERY – hat heute die Dummy A; APD/R im DRC mit Bravour bestanden – und das mit gerade einmal 22 Monaten! In dieser kurzen Zeit hat er bereits vier Prüfungen erfolgreich gemeistert, und ich könnte nicht stolzer sein. 🐾
Er ist ein ganz besonderer Rüde: arbeitsfreudig, konzentriert, mit einem wundervollen, feinen und gleichzeitig festen Wesen. Dazu ist er kerngesund, klar im Kopf und immer voll bei seinem Hundeführer. Für mich ist er einfach ein Geschenk – und ich bin unendlich dankbar, dass er an meiner Seite ist. ❤️
Ein ganz besonderer Dank geht an meine liebe Freundin Katrin: Du hast Conall in so kurzer Zeit großartig trainiert und ihn heute einfach fantastisch geführt. Ich bin unglaublich stolz auf euch beide – ihr wart ein echtes Dream-Team! 🙏
Conall ist nicht nur ein toller Arbeitshund, sondern auch als Deckrüde etwas ganz Besonderes. Ich freue mich darauf, wenn er vielleicht bald seine tollen Eigenschaften weitergeben darf. Und selbst wenn nicht: Für mich ist er jetzt schon das Größte. 💫
Danke, dass du da bist, mein wunderbarer Junge 🐕🩶❤️
Auch danken wir besonders der DRC BZG KÖLN-BONN , der tollen Sonderleitung und der fairen Richterin Betty Schwieren 😍🙏