News

❤️ Wir dürfen einen weiteren Deckrüden aus unserer Zucht vorstellen ❤️ ANGUS – Highlandflats Everybody’s Darling Angus

❤️ANGUS❤️ – Highlandflats Everybody’s Darling Angus
(Entijo’s Heartbreaking Arie & Multi CH Careless Whisper von Helping Hounds)
Wir freuen uns ganz besonders Angus als weitern Deckrüden aus unserer Zucht vorstellen zu dürfen.
Angus ist ein Sohn unserer wundervollen Heather und stammt aus unserem E-Wurf. Für uns als Züchter ist es etwas ganz Besonderes und Bewegendes, einen unserer Jungs nun als Deckrüden in unserer Highland-Flat-Familie wiederzufinden. 🖤🐾
Und hier stellt sich Angus nun selber vor:

Am  29. März 2023 habe ich Dank meiner wundervollen, unvergessenen Mama Heather, Multi CH Careless Whisper vom Helping Hounds, das Licht der Welt erblickt. Mein Großpapa war der legendäre Connor – Multi CH Whispering Wind Go-Ahead Connor. Und ich bin in der Tat Everybody´s Darling.

Meine liebevolle Mama Heather und meine herzensgute und leidenschaftliche Züchterin, Christiane, haben mir den Weg ins Leben geebnet. Sie waren wunderbar liebevoll und äußerst engagiert und professionell. Außerdem habe ich zehn wunderbare Geschwister. Alle haben mich bestens sozialisiert und aufs Leben vorbereitet.

Mein Vater ist der stattliche, energiegeladene und arbeitsfreudige, liverfarbende Arie – Entijo’s Heartbreaking Arie, weshalb ich die Farbe schwarz und liver trage.

Frauchen beschreibt mich als temperamentvoll und fröhlich, treu und unglaublich verschmust und menschenbezogen. Ich habe ein ausgesprochen gutes Wesen und bin anderen Hunden gegenüber freundlich und offen. Ich freue mich über jede neue Bekanntschaft, es könnte ja ein neuer Spielkamerad dabei sein.

Meine große Leidenschaft ist von Anfang an das Aportieren:

Bis heute ist es der spannendste Moment für mich, wenn wir durch die Ville streifen, an der Erft spazieren oder in der nahegelegenen Eifel wandern. Wenn Frauchen die Dummys auspackt, bin ich so richtig in meinem Element. Vor allem die Suche finde ich aufregend und ich bringe zügig jeden Dummy, den Frauchen versteckt hat – es ist nicht nur eine Aufgabe, sondern Leidenschaft. Zu Hause begrüße ich jeden Gast mit einem besonderen Apportel, für das ich gerne ausgiebig bewundert werde.

In der Ville gibt es unglaublich viele Seen, und wir lieben es, von See zu See zu wandern. Ich gehe dort ausgiebig schwimmen – das ist meine nächste große Leidenschaft! Wasser zieht mich einfach magisch an, und ich habe riesige Freude daran, hineinzuspringen, zu schwimmen und zu apportieren. Wenn dann noch ein Dummy ins Spiel kommt, ist meine Begeisterung kaum zu bremsen. Dummy und Wasser – diese Kombination ist für mich einfach das Größte!

Zu Hause angekommen gehe ich dann erstmal zum Trocknen rechtschaffend müde in mein Kuddebett. Und danach wird ausgiebig gechillt. Das mache ich auf den kühlen Fliesen, ich darf sogar auf die Decke aufs Sofa. Ich suche dabei immer die Nähe von Frauchen. Sie liebt das und ich bin ihr nie lästig. Abends hüpfe ich zum Knuddeln sogar nochmal ins Bett. Schlafen tue ich am liebsten auf dem Holzboden.

Ich bin ein sehr temperamentvoller, sportlicher Rüde, eben ein Flat – aber ich liebe meine Entspannung und mein ruhiges zu Hause nach tollen Spaziergängen. Wachen tue ich nur in ganz besonderen Fällen und bei sehr außergewöhnlichen Geräuschen. Ich verlasse mich darauf, dass Frauchen rundum für mich da ist und auf mich aufpasst. Wenn sie ausgeht, gibt sie mir immer einen Rinderhautstreifen, den verwahre ich dann bis sie zurückkommt, begrüße sie damit recht herzlich und mache es mir dann auf dem Teppich gemütlich und zerkaue ihn in aller Ruhe. Das ist so eins meiner Rituale.

Christiane hat mich und Frauchen immer gut begleitet und uns immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Die beste Züchterin, die man sich vorstellen kann. Ich bin unglaublich dankbar, zu ihrer Flatfamilie zu gehören und die Freundschaft unter uns Highland-Flats ist großartig anzusehen. Hier ist ein Foto mit ihrem Jamaika und mir. Wir haben eine besondere Rolle in ihrem Leben gespielt und es ist wunderschön zu erleben, wieviel Liebe Christiane für uns beide hat.

Christiane hat mich schon früh auf die Ausstellung vorbereitet.

Zweimal durfte ich mich bereits im Ausstellungsring präsentieren und habe mich dabei richtig schön gezeigt. Auch wenn die große Halle und das ganze Drumherum nicht ganz meine Welt geworden sind, haben wir die Erfahrung gerne mitgenommen. Frauchen und ich fühlen uns einfach draußen in der Natur und bei unserer gemeinsamen Arbeit am wohlsten – dort bin ich mit Begeisterung und vollem Herzen dabei.

Meine große Leidenschaft liegt eben ganz klar in der Bewegung und im gemeinsamen Tun. Und Frauchen findet, dass genau das viel wichtiger ist als ein perfekter Auftritt im Ausstellungsring. So haben wir beide unseren Weg gefunden – und der führt am liebsten hinaus in die Natur!

Weil wir aber so ein gutes Team sind, haben uns Freunde ein Fotoshooting geschenkt und das hat echt Spaß gemacht:

Und da bleibt noch das letzte große Thema. Meine Leidenschaft für die Damenwelt. Ich liebe sie alle, ob groß, ob klein, ich finde sie alle toll.

Ich bin gespannt, wer sich aus der bezaubernden Flatwelt in mich verliebt. Das ist ja hier quasi so etwas wie meine erste Dating App.

Mein Best Buddy ist der hübsche Golden Retriever Rüde Pino. Wenn wir uns treffen, wird so richtig gerauft. Immer ein richtiger Spaß! Bei den Damen bin ich zärtlicher. Ich trabe häufig dicht an dicht an sie heran, küsse ihnen die Öhrchen und schaue, wie sie reagieren.

Ich hoffe, Ihr konntet mich ein bisschen kennenlernen und ich habe Euer Interesse geweckt. Hier noch ein paar Fotos von mir:

 

Alles Liebe ❤️ Euer Angus

22. / 23. IRA Ludwigshafen 2026

22. / 23. IRA LUDWIGSHAFEN 2026 🏆🎉
Zwei neue Champions und ein rundum erfolgreiches Ausstellungswochenende für die Highlandflats! ❤️
Was für ein wunderschönes und erfolgreiches Wochenende liegt hinter uns! 😍 Bei der IRA Ludwigshafen konnten unsere Highlandflats zahlreiche tolle Ergebnisse und Titel feiern – und gleich zwei neue Champions krönen. 🏆🏆
💚 HIGHLANDFLATS HEATHER OF THE GLENS – Hailey
ist nun
🏆 DEUTSCHER JUGEND CHAMPION VDH 🏆
Hailey wurde an beiden Tagen Jugend Best of Breed und erhielt die Titel
🎉 Jugendsieger Ludwigshafen
🎉 Rheinland-Pfalz Jugendsieger
Ein ganz besonderer Erfolg für unsere junge Lady! 🥰
🧡 C.I.E., LUX CH, H CH HIGHLANDFLATS ALICE MERTON – Genna
darf sich ab sofort ebenfalls
🏆 DEUTSCHER CHAMPION VDH 🏆
nennen❤️❤️❤️🎉
🩶 D JCH HIGHLANDFLATS FAMOUS BEAUTY JEAN CONNERY – Conall
zeigte sich ebenfalls von seiner besten Seite.
Unter Richterin Maja Horvat (HR) wurde er Bester Rüde, erhielt das CACIB und Best Opposite Sex und wurde damit
🏆 Sieger Ludwigshafen 🏆
Am Sonntag erreichte Conall unter Richter Erikas Piskunovas in der offenen Klasse V2, res. CAC. 🎉
❤️ HIGHLANDFLATS GLAMOROUS LADY MARY QUEEN – Giava
erhielt am Samstag in der stark besetzten offenen Klasse V2, res. CAC – begleitet von einem sehr schönen Richterbericht. 🥰
💛 HIGHLANDFLATS FAMOUS BEAUTY PRINCESS CATHERINE OF WALES – Cayleen
gewann am Sonntag die offene Klasse und erhielt das res. CACIB. 🎉🎉🎉
Damit liegen zwei rundum wunderschöne und erfolgreiche Ausstellungstage hinter den Highlandflats. Wir sind unglaublich stolz auf unsere Hunde und ihre Leistungen! 😍🏆
Ein ganz besonderer Dank geht an Caroline, die am Samstag meine Hunde so erfolgreich ausgestellt hat. 🫶 Es war wunderschön dich und Giava endlich wiederzusehen! 🤩
Und natürlich ein riesengroßes Dankeschön an meine Freundin Sabine, die am Sonntag meine Highlandflats so wunderbar vorgestellt hat. ❤️ Ich bin unglaublich stolz auf dich – dafür, dass es deine erste Ausstellung war, hast du das einfach großartig gerockt! 🥰👏
Und auch an dieser Stelle noch einmal herzlichen Glückwunsch an Michi Gruber zum Best of Breed! 🎉🏆
Ein Wochenende voller schöner Momente, großartiger Erfolge und ganz viel Freude mit unseren Highlandflats. ❤️🐾

Kleine süße Knutschkugel MALVINA 🩷

Unsere ✨Malvina✨ – Never Ending Story Oasis of Peace ❤️
(Multi CH I Was born on Easter Oasis of Peace & Multi CH Flatham`s Häjlt A Hoole Hajna)

Sieben Jahre – und was für sieben wundervolle Jahre. Unsere Malvina ist inzwischen die Älteste in unserem Rudel und für uns einfach ein absoluter Traum von Hund. ❤️
Unsere kleine süße Knutschkugel ist immer ganz nah bei uns, leichtführig, zuverlässig und mit diesem ganz besonderen Wesen, das man kaum in Worte fassen kann. Bei der Arbeit ist sie stetig, konzentriert und unglaublich genau – und dabei immer mit so viel Freude und Herz bei der Sache.
Doch das größte Geschenk ist einfach sie selbst. ❤️
Malvina hat uns 20 wundervolle Welpen geschenkt und damit so viele kleine Stückchen von sich in die Welt getragen. Und eines davon durfte bei uns bleiben: unser Jamaika. Gemeinsam mit unserem wundervollen Duncan hat sie uns damit ein Geschenk gemacht, für das wir ihr wohl niemals genug danken können.
Und an dieser Stelle möchten wir auch von Herzen Danke sagen, liebe Alzebta. ❤️ Danke, dass du uns 2019 diese wundervolle Hündin anvertraut hast. Du hast uns damit etwas ganz Besonderes geschenkt – und wir sind bis heute unendlich dankbar dafür, dass Malvina ihren Weg zu uns gefunden hat.
Malvina ist nicht einfach nur eine unserer Hündinnen. Sie ist ein Stück unserer Geschichte, ein Teil unseres Herzens und aus unserem Leben nicht wegzudenken.
Unsere kleine Knutschkugel, unsere wunderbare Malvina – wir lieben dich mehr, als Worte jemals sagen könnten. ❤️
Und wir hoffen von Herzen, dass wir noch ganz viele glückliche, gesunde und wunderschöne Jahre mit dir verbringen dürfen. 🐾❤️
 

 

 

Cayleen ✨💛 meine kleine Zaubermaus und schwarzer Schatten

DT. JCH VDH, LUX JCH
JUGENDSIEGERIN LUDWIGSHAFEN 2025, RHEINLAND-PFALZ-JUGENDSIEGERIN2025, EIFEL JUGENDSIEGERIN 2025
✨💛CAYLEEN 💛✨– Highlandflats Famous Beauty Princess Catherine of Wales
(Multi CH Highlandflats Alice Merton & Multi CH Beautyfield’s Loch Lomond)
Zuchthündin im DRC e.V. (Zuchtzulassung erteilt am 29.10.2025)
Meine kleine Cayleen ❤️  (2 Jahre)
Lange habe ich auf sie gewartet – und dann war sie da: meine kleine Cayleen. Ein ganz besonderes Geschenk meiner ersten selbstgezogenen Zuchthündin Genna und vom ersten Augenblick an etwas ganz Besonderes für mich.
Meine wundervolle Zaubermaus, meine wilde Hilde, unser kleiner Caylinski, mein schwarzer Schatten. 🖤
Cayleen ist einfach immer an meiner Seite. Sie ist eine richtige kleine Arbeitsbiene, voller Freude, Energie und Begeisterung für alles, was wir gemeinsam machen. Dabei hat sie natürlich auch ihren ganz eigenen Kopf und kann herrlich frech sein – aber genau das macht sie so unglaublich liebenswert.
Sie ist eine fröhliche, offene und liebevolle Hündin, die Menschen einfach liebt und mit ihrer wunderbaren Art so viel Freude in mein Leben bringt. Jeden Tag aufs Neue bin ich glücklich darüber, sie bei mir zu haben, und dankbar für all die kleinen und großen Momente, die wir bereits miteinander erleben durften.
In ihren zwei Jahren hat sie sich so wunderbar entwickelt, und ich könnte kaum stolzer auf sie sein. Sie ist genau die Hündin, die ich mir erträumt und auf die ich so lange gewartet habe.
Nun beginnt schon bald ein ganz neues, aufregendes Kapitel, und ich schaue voller Spannung, Freude und auch ein bisschen Ehrfurcht auf ihren ersten Wurf. Ich bin unglaublich gespannt darauf, was meine kleine Cayleen weitergeben wird und wohin unser gemeinsamer Weg uns noch führt.
Ich liebe dieses kleine schwarze Mädchen einfach über alles.
Mein Caylinski. Meine wilde Hilde. Meine Arbeitsbiene. Mein schwarzer Schatten. 🖤
Unendlich geliebt, unendlich stolz – und vor allem unendlich dankbar, dass sie bei mir ist.
Und von ganzem Herzen ein riesengroßes Dankeschön an unseren lieben Freund und Fotografen Nico Mayer❤️
Danke für diese traumhaft schönen Fotos meiner kleinen Zaubermaus Cayleen . Du hast sie mit all ihren Facetten und ihrer ganz besonderen Art so wunderbar eingefangen – genauso, wie ich sie sehe und liebe. 🖤
Diese Bilder sind für mich etwas ganz Besonderes und wunderschöne Erinnerungen, die bleiben. Danke, lieber Nico! ❤️

Mein großes Glück Conall ✨🩶

DT. JCH VDH
GERMAN JUNIOR WINNER 2025
JUGENDSIEGER LUDWIGSHAFEN 2025, RHEINLAND-PFALZ-JUGENDSIEGER 2025,
EIFEL JUGENSIEGER 2025
✨CONALL✨ – Highlandflats Famous Beauty Jean Connery 🩶❤️ 
(Multi CH Highlandflats Alice Merton & Multi CH Beautyfield’s Loch Lomond)
JAS, BHP, Wesenstest, APD/ R A
HD / ED: A1 / A1, ED frei / frei
Augen inklusive Gonio frei
Deckrüde im DRC e.V.
Schon in dem Moment, als Conall geboren wurde, wusste ich, dass dieser kleine „graue“ Rüde etwas ganz Besonderes ist. Eigentlich war alles anders geplant – doch ihn gehen zu lassen, kam für mich nie infrage. Er musste einfach bleiben.
Heute ist Conall nicht nur ein wunderschöner und erfolgreicher Rüde mit zahlreichen Titeln wie German Junior Winner 2025 und Deutscher Jugend-Champion VDH, sondern vor allem mein Seelenhund. Er vereint ein ruhiges, souveränes Wesen mit großer Arbeitsfreude, einem außergewöhnlichen Will to Please und einer Leichtführigkeit, die jeden Tag aufs Neue begeistert.
Er erinnert mich in so vielen Dingen an seinen Opa Connor und trägt für mich ein Stück seiner Seele weiter. Mit Conall fühlt sich alles leicht an – die Arbeit, der Alltag und das Leben. Er ist mein treuer Begleiter, mein bester Freund und eines der größten Geschenke, das mir das Leben gemacht hat.
Ich freue mich auf alles, was noch vor uns liegt – denn ich bin mir sicher, von diesem besonderen Jungen werden wir noch ganz viel hören. 🩶🐾
Ein ganz besonderer Dank gilt unserem lieben Freund Nico Mayer für diese einfach atemberaubenden Fotos. Mit deinem Blick für den richtigen Moment hast du Conall genau so festgehalten, wie wir ihn sehen – einfach einzigartig. Danke von Herzen! 🩶📸
 

Neue traumhaft schöne Fotos von meinem Goldschatz Jamaika 💚

D CH, DRC CH HIGHLANDFLATS DARK CHOCOLATE OF PASSION 💚❤️✨JAMAIKA✨
HUNGARIAN PUPPY GRAND WINNER
RHEINLAND-PFALZ-SIEGER 2025
(Multi CH Flataholics Black Legend × Never Ending Love Oasis of Peace)
Wie der Vater, so der Sohn. ❤️
Mit jedem Tag wird er seinem Papa ähnlicher – nicht nur optisch, sondern auch in seiner Ausstrahlung. Es ist immer wieder etwas ganz Besonderes zu sehen, wie sich die Linien weiterentwickeln und wie viel Charakter, Qualität und Ausdruck weitergegeben werden.
Like Daddy ❤️❤️❤️
Manchmal fehlen einem die richtigen Worte, um zu beschreiben, was für ein besonderer Hund an der eigenen Seite heranwächst.
Unser Jamaika (3) hat sich zu einem beeindruckenden, bildschönen Rüden entwickelt – mit einer Ausstrahlung, die begeistert, und einem Wesen, das man sich nur wünschen kann. Für uns vereint er all das, was einen besonderen Hund ausmacht: Schönheit, Charakter, Arbeitsfreude und ein großes Herz.
Er überzeugt nicht nur im Exterieur, sondern zeigt jeden Tag aufs Neue, wie viel Freude ihm seine Arbeit macht. Immer aufmerksam, immer mit seinem Menschen verbunden und mit einer Selbstverständlichkeit bei der Sache, die uns unglaublich stolz macht. Genau diese Kombination macht ihn für uns so wertvoll – nicht nur als Rüden, sondern vor allem als treuen Begleiter.
Auch als Deckrüde erfüllt Jamaika unsere Hoffnungen. Seine ersten beiden Würfe machen uns unglaublich stolz. Besonders freuen wir uns über die bereits vorliegenden Gesundheitsergebnisse seines ersten Nachwuchses, die sehr vielversprechend sind. Die weiteren Auswertungen laufen derzeit, und wir blicken ihnen mit großer Freude und Spannung entgegen. Für uns ist das ein wunderschöner Beweis dafür, dass Schönheit, Arbeitsanlagen, Wesen und Gesundheit Hand in Hand gehen können.
Jamaika ist unser Goldschatz. Ein Hund, der unser Herz jeden Tag aufs Neue berührt und für den wir unendlich dankbar sind. Ein wahres Geschenk 💝
Die wundervollen neuen Aufnahmen stammen von unserem Freund und Fotografen Nico Mayer. Mit seinem besonderen Blick für den richtigen Moment schafft er es immer wieder, unsere Hunde genauso festzuhalten, wie wir sie sehen – voller Ausdruck, Persönlichkeit und Schönheit. Danke, lieber Nico, für diese einzigartigen Erinnerungen.
Lieber Jamaika💚❤️ – wir sind unendlich stolz auf dich und freuen uns auf alles, was die Zukunft noch für uns bereithält. ❤️🐾

Wunderschöne Fotos von Giava & Taiga, die in der Schweiz bei Caroline und Felix leben

Grüße aus der Schweiz 🩷
Es ist immer wieder eine große Freude, von unseren Welpen und ihren Familien zu hören. Heute haben mich wunderschöne Fotos von Giava und Taig erreicht – vielen herzlichen Dank an Caroline und Felix aus der Schweiz!
Java stammt aus unserem G-Wurf aus der wundervollen Verpaarung unserer Malvina und den besten Papa Joe, Taiga ist eine Tochter von unserem Duncan . Es macht mich unendlich glücklich zu sehen, wie liebevoll beide aufwachsen dürfen und welch wunderbares, erfülltes Leben sie in ihrer Familie genießen.
Solche Bilder sind für mich etwas ganz Besonderes. Sie zeigen nicht nur zwei wunderschöne Hunde, sondern vor allem das Glück, das entsteht, wenn Hund und Mensch perfekt zueinander passen.
Ich freue mich sehr, diese schönen Momente mit euch teilen zu dürfen und wünsche Caroline, Felix, Giava und Taiga weiterhin viele gemeinsame glückliche Jahre.
Giava (2 Jahre):
Taiga (7 Jahre):

Sozialisierung eines Welpen im neuen Zuhause – ein wichtiger Beitrag von Lisa

Sozialisierung im neuen Zuhause

Mit dem Einzug in seine neue Familie beginnt für den Welpen ein neuer und ebenso wichtiger Lebensabschnitt. Nun sind die neuen Besitzer gefragt, das in den ersten Lebenswochen gelegte Fundament mit Geduld, Vertrauen und vielen positiven Erfahrungen weiterzuführen.

Wie eine gute Sozialisierung nach dem Einzug aussehen kann, warum dabei oft weniger mehr ist und worauf es in den ersten Wochen wirklich ankommt, beschreibt meine Welpenkäuferin Lisa. Sie bildet ihre Hündin aus meiner Zucht zum Assistenzhund aus und teilt in diesem Gastbeitrag ihr Wissen und ihre Erfahrungen.

Der Beitrag ist auch unter Zucht – Zuchtziele & Aufzucht hier auf der Homepage zu finden!

Sozialisierung – Viel mehr als nur möglichst viel erleben

Die Welt ist groß. Für einen Welpen manchmal sogar riesig.

Alles ist neu. Jeder Geruch, jedes Geräusch, jeder Untergrund und jede Begegnung wollen zum ersten Mal entdeckt und eingeordnet werden. Genau deshalb ist die Welpenzeit eine ganz besondere Zeit. Nie wieder lernt ein Hund so viel über seine Umwelt wie in den ersten Lebensmonaten.

Kaum ein Begriff fällt in dieser Zeit so häufig wie Sozialisierung. Gleichzeitig gibt es kaum ein Thema, das so oft missverstanden wird. Viele Menschen glauben, ein Welpe müsse möglichst viel erleben. Jeden Tag neue Orte kennenlernen, möglichst viele Hunde treffen, viele Menschen begrüßen und ständig beschäftigt werden. Doch genau darum geht es bei einer guten Sozialisierung nicht.

Sozialisierung bedeutet nicht, einem Welpen möglichst viel von der Welt zu zeigen. Sie bedeutet, ihm zu zeigen, dass die Welt ein sicherer Ort sein kann.

Was bedeutet Sozialisierung eigentlich?

Ein Welpe kommt nicht mit dem Wissen auf die Welt, was normal ist und was nicht. Er muss erst lernen, dass ein vorbeifahrender Bus keine Gefahr ist, dass Kinder laut sein dürfen, Einkaufswagen klappern, Fahrräder vorbeifahren und Menschen unterschiedlich aussehen können. Für uns sind das alltägliche Dinge. Für einen Welpen ist jede einzelne dieser Situationen eine völlig neue Erfahrung.

Dabei werden häufig zwei Begriffe miteinander verwechselt: Sozialisierung und Gewöhnung. Unter Sozialisierung versteht man das Erlernen eines angemessenen Umgangs mit Menschen, anderen Hunden und weiteren Lebewesen. Gewöhnung bedeutet dagegen, dass ein Hund lernt, Umweltreize wie Fahrzeuge, Staubsauger, Aufzüge, unterschiedliche Untergründe oder laute Geräusche als normalen Bestandteil seines Alltags wahrzunehmen.

Beides gehört untrennbar zusammen. Denn nur wenn ein Welpe viele positive Erfahrungen sammeln darf, kann daraus später Gelassenheit entstehen. Das Ziel ist nicht, dass ein Hund vor nichts Angst hat. Das Ziel ist vielmehr, dass er gelernt hat, mit neuen Situationen umzugehen und sich dabei an seinem Menschen orientieren zu können.

Qualität statt Quantität

Vielleicht ist das einer der größten Irrtümer rund um die Sozialisierung: Ein voller Terminkalender macht keinen gut sozialisierten Hund. Im Gegenteil. Zu viele neue Eindrücke können einen jungen Hund schnell überfordern. Deshalb ist weniger oft deutlich mehr.

Eine ruhige Busfahrt, ein kurzer Besuch in der Stadt oder ein paar Minuten auf einer Parkbank können manchmal deutlich wertvoller sein als ein ganzer Tag voller neuer Erlebnisse. Nicht die Anzahl der Ausflüge entscheidet darüber, wie gut ein Hund sozialisiert wird. Entscheidend ist, wie er diese Erfahrungen erlebt. Positive Erlebnisse stärken das Vertrauen, während Überforderung genau das Gegenteil bewirken kann.

Gerade in der heutigen Zeit entsteht schnell das Gefühl, möglichst viel erleben zu müssen. Auf Social Media sieht man Welpen in Cafés, Einkaufszentren oder auf großen Ausflügen. Dabei wird leicht vergessen, dass jeder Hund ein eigenes Tempo hat. Was für den einen Welpen ein schöner Ausflug ist, kann für den anderen bereits zu viel sein. Gute Sozialisierung orientiert sich deshalb nicht an einem festen Plan, sondern immer am einzelnen Hund.

Die Welt mit den Augen eines Welpen sehen

Ich glaube, einer der wichtigsten Schritte in der Welpenzeit ist, zu lernen, die Welt einmal mit den Augen des Hundes zu betrachten. Für uns ist ein Spaziergang durch die Innenstadt etwas völlig Normales. Ein Welpe nimmt dagegen unzählige Eindrücke gleichzeitig wahr. Neue Gerüche, fremde Menschen, andere Hunde, Fahrzeuge, unterschiedliche Untergründe und Bewegungen aus allen Richtungen. Während wir einfach nur laufen, arbeitet sein Gehirn auf Hochtouren.

Deshalb frage ich mich nicht: „Wie viele Dinge kann mein Welpe heute noch erleben?“ Viel wichtiger ist die Frage: „Wie viele Eindrücke kann er heute überhaupt sinnvoll verarbeiten?“ Allein dieser Gedanke verändert den Blick auf die Sozialisierung oft komplett.

Manchmal ist deshalb ein zehnminütiger Spaziergang mit vielen positiven Erfahrungen deutlich wertvoller als ein zweistündiger Ausflug, der den Welpen völlig erschöpft. Lernen braucht Zeit und diese Zeit sollten wir unseren Hunden geben.

Manchmal ist Nichtstun das beste Training

Viele stellen sich Welpentraining sehr aktiv vor. Dabei sind es häufig die ruhigen Momente, die den größten Lerneffekt haben. Gemeinsam auf einer Bank sitzen, den Welpen beobachten lassen, Menschen vorbeigehen sehen, den Verkehr wahrnehmen oder einfach nur das Leben beobachten. Ohne etwas leisten zu müssen, ohne ständig angesprochen oder angefasst zu werden.

Ein Hund muss nicht jede Situation aktiv erleben. Manchmal reicht es völlig aus, sie in Ruhe beobachten zu dürfen. Gerade dadurch lernt er, dass nicht alles seine Aufmerksamkeit erfordert und dass die Welt auch dann völlig in Ordnung ist, wenn er einfach nur da ist.

Ich finde sogar, dass Beobachten eine Fähigkeit ist, die viele Hunde heute viel zu selten lernen. Nicht immer muss etwas passieren. Nicht jede Situation verlangt eine Reaktion. Gelassenheit entsteht oft genau in diesen ruhigen Momenten.

Lernen braucht Pausen

Mindestens genauso wichtig wie neue Eindrücke sind die Ruhephasen danach. Erst wenn ein Welpe schläft oder entspannt ruht, verarbeitet sein Gehirn die vielen neuen Erfahrungen. Wer jeden Tag neue Abenteuer plant, vergisst häufig, wie anstrengend Lernen eigentlich ist. Ruhe ist deshalb kein Trainingsausfall, sondern ein wichtiger Bestandteil der Sozialisierung.

Ein kleiner Tipp aus dem Alltag: Nach einem aufregenden Ausflug kann ein welpengeeigneter Kauartikel helfen, zur Ruhe zu kommen. Kauen wirkt beruhigend und hilft vielen Hunden dabei, Stress abzubauen und Erlebtes besser zu verarbeiten. Wichtig ist dabei, einen weichen, altersgerechten Kauartikel zu wählen, der die empfindlichen Welpenzähne nicht unnötig belastet.

Den eigenen Hund lesen lernen

Jeder Welpe zeigt auf seine eigene Weise, wenn ihm etwas zu viel wird. Manche werden hektisch, andere beginnen plötzlich alles vom Boden aufzunehmen, kauen in die Leine, zwicken ihren Menschen oder können sich kaum noch konzentrieren. Oft werden solche Verhaltensweisen als Ungehorsam missverstanden. Dabei sind sie häufig einfach nur Kommunikation.

Der Hund sagt uns damit: „Für heute reicht es.“

Genau deshalb gehört für mich nicht nur die Sozialisierung des Hundes zur Welpenzeit. Auch wir Menschen lernen. Wir lernen, unseren Hund zu beobachten, seine Körpersprache zu verstehen, seine Grenzen zu erkennen und ihm zuzuhören. Vielleicht ist genau das eine der wichtigsten Aufgaben überhaupt. Je besser wir unseren Hund lesen lernen, desto leichter fällt es uns, ihn weder zu unterfordern noch zu überfordern. Und genau dort beginnt aus meiner Sicht eine gute Sozialisierung.

Hundekontakte sind nicht alles

Ein weiterer Irrtum ist, dass Sozialisierung bedeutet, einem Welpen möglichst viele Hundekontakte zu ermöglichen. Natürlich sind gute Sozialkontakte wichtig. Viel entscheidender ist jedoch die Qualität dieser Begegnungen.

Ein Welpe muss nicht mit jedem Hund spielen und auch nicht jeden Menschen begrüßen. Tatsächlich kann es für viele Hunde sogar entspannter sein zu lernen, dass andere Hunde und Menschen einfach zur Umwelt gehören, ohne dass daraus automatisch Kontakt entsteht. Ein ruhiger, souveräner Hund, der einem Welpen Sicherheit vermittelt, kann für seine Entwicklung oft wertvoller sein als viele unkontrollierte Spielkontakte.

Auch bei Hundebegegnungen gilt deshalb: Qualität vor Quantität. Ein einziger positiver Kontakt kann mehr bewirken als zehn Begegnungen, die den Welpen überfordern oder verunsichern. Genauso wichtig ist es aber auch, dass ein Welpe lernt, andere Hunde einfach vorbeigehen zu lassen. Nicht jede Begegnung muss in einem Spiel enden. Wer das früh lernt, wird später häufig deutlich entspannter durch den Alltag gehen.

Bindung ist die Grundlage für alles

Neben allen neuen Eindrücken wird ein weiterer Punkt in der Welpenzeit häufig unterschätzt: die Bindung.

Gerade in den ersten Wochen nach dem Einzug lernt ein Welpe, wer seine Bezugspersonen sind und an wem er sich orientieren kann. Dieses Vertrauen entsteht nicht von heute auf morgen. Es wächst durch gemeinsame Erlebnisse, klare Strukturen und einen verlässlichen Alltag.

Deshalb halte ich es für besonders wichtig, dass ein Welpe in dieser ersten Zeit möglichst viel Zeit mit seinen Bezugspersonen verbringt. Natürlich darf und soll er auch andere Menschen kennenlernen. Der Schwerpunkt sollte jedoch darauf liegen, eine sichere Bindung zu den Menschen aufzubauen, die ihn später durchs Leben begleiten.

Häufig wechselnde Betreuungspersonen oder ständig unterschiedliche Regeln können gerade in den ersten Wochen unnötig für Verwirrung sorgen. Je klarer und verlässlicher der Alltag gestaltet ist, desto leichter fällt es einem Welpen, Vertrauen aufzubauen und sich an seinem Menschen zu orientieren.

Eine gute Bindung entsteht dabei nicht dadurch, dass man den ganzen Tag mit dem Welpen trainiert oder ihn dauerhaft beschäftigt. Oft sind es gerade die ruhigen Momente, die besonders wertvoll sind. Gemeinsam entspannen, den Alltag miteinander erleben und dem Welpen das Gefühl geben: „Du bist nicht allein. Ich passe auf dich auf.“ Dieses Vertrauen ist aus meiner Sicht die Grundlage für alles, was später gemeinsam aufgebaut wird.

Das Ziel ist Resilienz

Vielleicht kennen viele den Begriff Resilienz aus der Psychologie. Gemeint ist damit die Fähigkeit, mit neuen oder schwierigen Situationen gut umgehen zu können und nach einer Unsicherheit wieder zur Ruhe zu finden.

Genau das wünschen wir uns auch für unsere Hunde.

Ein resilienter Hund erschrickt vielleicht einmal oder ist kurz unsicher. Er kann sich aber wieder entspannen, orientiert sich an seinem Menschen und findet zurück in die Situation. Diese Fähigkeit entsteht nicht durch Druck oder dadurch, dass ein Welpe immer wieder mit Reizen konfrontiert wird. Sie wächst mit jeder positiven Erfahrung, die er sammeln darf.

Resilienz bedeutet deshalb nicht, dass ein Hund niemals Angst hat. Es bedeutet, dass er gelernt hat, mit neuen Situationen umzugehen und darauf zu vertrauen, dass sein Mensch ihn sicher hindurch begleitet.

Sechs Dinge, die ich jedem Welpenbesitzer mit auf den Weg geben möchte

1. Weniger ist oft mehr.
Ein Welpe muss nicht jeden Tag etwas Neues erleben. Viel wichtiger sind wenige positive Erfahrungen, die er in Ruhe verarbeiten kann.

2. Höre auf deinen Hund.
Nicht jeder Tag ist gleich. Manchmal ist ein Welpe neugierig und mutig, an anderen Tagen braucht er mehr Sicherheit. Beides ist völlig in Ordnung. Gute Sozialisierung bedeutet auch, Pläne zu ändern, wenn der Hund zeigt, dass es für heute genug ist.

3. Plane Ruhe genauso bewusst wie Training.
Lernen findet nicht nur während eines Ausflugs statt, sondern vor allem danach. Ausreichend Schlaf und bewusste Ruhephasen gehören genauso zur Sozialisierung wie neue Erfahrungen. Nach aufregenden Erlebnissen kann ein welpengeeigneter, weicher Kauartikel zusätzlich helfen, zur Ruhe zu kommen und die vielen Eindrücke besser zu verarbeiten.

4. Nicht jede Begegnung braucht Kontakt.
Ein Welpe muss nicht jeden Hund begrüßen und nicht jeden Menschen kennenlernen. Oft ist es viel wertvoller, wenn er lernt, dass andere einfach da sein dürfen, ohne dass immer etwas passieren muss.

5. Trau dich, für deinen Welpen einzustehen.
Welpen ziehen Menschen fast magisch an. Viele möchten sie streicheln, hochnehmen oder mit ihnen spielen – meist mit den besten Absichten. Trotzdem darfst du jederzeit freundlich Nein sagen. Nicht jede Begegnung ist in diesem Moment gut für deinen Welpen. Gerade wenn er müde ist, viele neue Eindrücke verarbeitet oder sich in einer ungewohnten Situation befindet, braucht er manchmal einfach nur die Sicherheit seines Menschen. Du kennst deinen Hund am besten und darfst entscheiden, was ihm gerade guttut. Für deinen Welpen einzustehen bedeutet nicht, unhöflich zu sein. Es bedeutet, Verantwortung zu übernehmen und ihm zu zeigen: „Ich passe auf dich auf.“

6. Genieße die Welpenzeit.
Bei all den Gedanken über Sozialisierung, Erziehung und Ausbildung darf eines nie vergessen werden: Ein Welpe bleibt nur für kurze Zeit Welpe. Genieße diese besondere Zeit, freue dich über kleine Fortschritte und nimm auch die chaotischen Momente mit einem Lächeln. Genau sie werden später oft zu den schönsten Erinnerungen.

Ein Geschenk fürs ganze Hundeleben

Am Ende geht es bei der Sozialisierung nicht darum, einen möglichst mutigen oder perfekt funktionierenden Hund zu formen. Es geht darum, einen Hund dabei zu begleiten, Vertrauen in seine Umwelt und in seinen Menschen zu entwickeln.

Gute Sozialisierung lässt sich deshalb nicht daran messen, wie viele Orte ein Welpe besucht hat oder wie viele Abenteuer er erlebt hat. Sie zeigt sich oft erst Monate oder Jahre später – in einem Hund, der seiner Umwelt gelassen begegnet, weil er gelernt hat, dass sein Mensch ihm Sicherheit gibt.

Jeder Welpe ist einzigartig. Deshalb gibt es keinen perfekten Trainingsplan, der für alle Hunde passt. Beobachte deinen Hund, gib ihm Zeit und begleite ihn in seinem eigenen Tempo. Genau darin liegt aus meiner Sicht der Schlüssel zu einer guten Sozialisierung.

Vielleicht ist genau das das größte Geschenk, das wir einem Welpen in den ersten Monaten seines Lebens machen können. Nicht eine Welt voller Abenteuer, sondern das Vertrauen, dass diese Welt ein sicherer Ort sein kann.

Ein ganz besonderer gemeinsamer Weg hat begonnen – Lisa & Grace💕 – Ausbildung zum Assistenzhund

Ein ganz besonderer Weg – Danke, liebe Lisa!

Manche Welpen ziehen aus und man freut sich einfach darüber, dass sie ihr perfektes Zuhause gefunden haben. Und manchmal beginnt mit dem Auszug eine ganz besondere Geschichte. Genau so ist es bei Lisa und unserer kleinen Grace aus dem I-Wurf (In the Hearts of Highlands).
Grace wird zur Assistenzhündin ausgebildet – ein langer und spannender Weg, der mit ganz vielen kleinen Schritten beginnt. Umso mehr freue ich mich, dass Lisa uns an dieser gemeinsamen Reise teilhaben lässt. Mit viel Offenheit, Herz und Ehrlichkeit wird sie auf meiner Homepage immer wieder von ihren Erfahrungen berichten – von den ersten Wochen als Welpe, von der Sozialisierung, den Fortschritten, den Herausforderungen und allem, was dazugehört.
Ich freue mich sehr, dass Lisa uns an dieser gemeinsamen Reise teilhaben lässt🙏

Liebe Lisa, ich bin von Herzen dankbar, dass du dir die Zeit nimmst, all das mit uns zu teilen. Ich wünsche euch beiden eine wunderbare gemeinsame Zeit und freue mich darauf, euch auf eurem Weg begleiten zu dürfen.

Und nun viel Freude beim Lesen von Lisas erstem Bericht!

Mehr als ein Welpe – Wenn aus einem Traum der Weg zum Assistenzhund wird

Wenn Menschen einen Assistenzhund sehen, sehen sie meistens nur das fertige Team. Was sie nicht sehen, ist der lange Weg dorthin. Genau davon möchte ich erzählen. Von unserem Weg mit Grace, der lange begonnen hat, bevor sie überhaupt geboren wurde.

Der Wunsch nach einem Assistenzhund war keine spontane Entscheidung. Ich habe mich lange mit dem Thema beschäftigt und mir viele Gedanken gemacht. Nicht nur über die Ausbildung, sondern auch über die Verantwortung, die Kosten und den Zeitaufwand. Mir war von Anfang an klar, dass ein Assistenzhund keine schnelle Lösung für ein Problem ist. Es ist ein jahrelanger Weg und am Ende muss der Hund diesen Weg genauso gerne gehen wie ich.

Genauso wichtig wie die Entscheidung für einen Assistenzhund war für mich die Wahl der richtigen Rasse. Viele denken dabei sofort an einen Labrador. Ich habe mich aber ganz bewusst für einen Flat Coated Retriever entschieden. Nicht weil ich denke, dass diese Rasse besser ist, sondern weil sie am besten zu mir und meinem Leben passt. Meiner Meinung nach gibt es nicht die perfekte Assistenzhundrasse. Es gibt nur die Rasse, die zum jeweiligen Menschen passt.

Danach begann die Suche nach einer verantwortungsvollen Zucht und genau so bin ich bei Highlandflats gelandet.

Schon nach den ersten Gesprächen mit Christiane und Andreas hatte ich ein richtig gutes Gefühl. Ich durfte jede Frage stellen und hatte nie das Gefühl, einfach nur jemand zu sein, der einen Welpen kaufen möchte. Man hat sofort gemerkt, wie viel Herzblut beide in ihre Hunde und ihre Welpen stecken.

Von Anfang an war auch klar, dass nicht ich den Welpen aussuchen würde. Bei Christiane und Andreas werden die Welpen nicht nach der Fellfarbe oder dem ersten Eindruck vergeben. Sie beobachten jeden einzelnen Welpen über Wochen ganz genau. Gemeinsam mit meiner Assistenzhundetrainerin Sarah wurde dann geschaut, welcher Welpe mit seinem Charakter am besten zu mir und meinem zukünftigen Weg passt. Genau so sollte es meiner Meinung nach bei einem zukünftigen Assistenzhund auch sein. Dieses Vertrauen abzugeben, fiel mir überhaupt nicht schwer, weil ich wusste, dass wir alle dasselbe Ziel haben: das bestmögliche Mensch Hund Team entstehen zu lassen.

Als schließlich feststand, dass Grace bei mir einziehen wird, ging für mich ein Traum in Erfüllung. Gleichzeitig wusste ich aber auch, dass jetzt die eigentliche Arbeit erst beginnt.

Grace musste nicht lernen, mir zu helfen. Erst einmal war es meine Aufgabe, ihr zu helfen.

Sie durfte Welpe sein. Sie durfte spielen, Quatsch machen, die Welt entdecken und in ihrem eigenen Tempo ankommen. Mir ist die Sozialisierung im Moment viel wichtiger als möglichst viele Kommandos. Sitz und ein Freigabesignal zum Fressen kennt sie inzwischen. Alles andere hat Zeit.

Während ich diesen Bericht schreibe, lebt Grace gerade einmal vier Wochen bei mir. Wir stehen also noch ganz am Anfang unserer gemeinsamen Reise.

Unser Alltag besteht im Moment vor allem daraus, gemeinsam die Welt zu entdecken. Wir fahren Bus, gehen durch Innenstädte, besuchen Geschäfte, fahren Aufzug oder sitzen einfach irgendwo und beobachten das Leben. Für uns Menschen sind das ganz normale Dinge. Für einen Welpen ist fast alles neu.

Ich versuche dabei immer auf Grace zu hören. Wenn ich merke, dass ihr die vielen Eindrücke zu viel werden, dann gehen wir nach Hause. Das ist für mich kein abgebrochenes Training, sondern gutes Training. Ein Welpe muss nicht jeden Tag an seine Grenzen gehen. Er muss lernen, dass die Welt ein sicherer Ort ist und dass er sich auf seinen Menschen verlassen kann.

Natürlich wünsche ich mir von ganzem Herzen, dass Grace eines Tages meine Assistenzhündin wird. Garantieren kann das heute niemand und genau das gehört auch zu diesem Weg dazu.

Im Moment ist Grace einfach ein fröhlicher, neugieriger Flat Coated Retriever Welpe, der jeden Tag ein kleines Stück mehr von der Welt kennenlernt.

Vielleicht ist genau das die wichtigste Erkenntnis, die ich in den letzten Wochen mitgenommen habe. Ein Assistenzhund entsteht nicht durch möglichst schnelles Training. Er entsteht durch Vertrauen, gemeinsame Erfahrungen und ganz viele kleine Momente, in denen aus einem Menschen und einem Hund langsam ein Team wird.

Unsere Geschichte ist deshalb noch lange nicht zu Ende. Eigentlich hat sie gerade erst begonnen. Und ich freue mich auf alles, was noch vor uns liegt. Auf die schönen Momente, auf die Herausforderungen und auf jeden einzelnen Schritt, den Grace und ich gemeinsam gehen dürfen.

Genna erhält den Titel C.I.E – Internationaler Ausstellungschampion

✨🏆 Endlich ist sie da! 🏆✨
Die Urkunde zum Internationalen Ausstellungschampion (C.I.E.) ist endlich angekommen! Fast ein Jahr hat das Warten gedauert – so lange habe ich tatsächlich noch nie auf einen Titel vom FCI gewartet. Umso größer ist heute unsere Freude.
❤️ Highlandflats Alice Merton ❤️ darf sich nun ganz offiziell Internationaler Ausstellungschampion (C.I.E.) nennen.
Genna ist meine erste selbstgezogene Zuchthündin, meine Principessa, mein Herz, mein Leben, meine Liebe, mein Alles. Es ist kaum in Worte zu fassen, wie viel sie mir bedeutet und wie stolz ich auf sie bin. Sie ist nicht nur eine ganz besondere Hündin, sondern meine treue Begleiterin, die mich jeden Tag aufs Neue glücklich macht.
Meine liebste Genna – ich bin so dankbar, dass du an meiner Seite bist. Auf viele weitere gemeinsame Abenteuer, unvergessliche Momente und ganz viel gemeinsame Zeit. Ich liebe dich von ganzem Herzen und könnte nicht stolzer auf dich sein.
🥂🐾 Wir feiern heute einen ganz besonderen Meilenstein! 🐾🥂